Die Anzahl der handelnden Personen ist sehr hoch. Besonders in der Parallelwelt haben wir über 14 Personen, da geht die Übersichtlichkeit verloren. Ostland wirkt etwas wie aus dem Hut gezaubert. Der "Orden des Futura" klingt zu sehr nach Sekte, "Stiftung" hätte auch gereicht. Kollege Hirn lässt sich mit "Jawohl, mein Hirn." anreden. Mein Hirn hatte da etwas Kopfschmerzen. Laras Aufgabe scheint vornehmlich zu sein, Tanja anzuzicken. Das sie sie nicht mag, hat man auch nach den ersten 5 mal verstanden, es braucht nicht pro Folge eine 3fache Erinnerung daran. Forbetts Versuch das Institut in die Luft zu jagen, in Kauf nehmend, dass seine Freunde dann sterben ist absolut untypisch für die Serie. Sie haben sich früher auch geneckt, aber teilweise wirken sie gradezu feindselig. Das Tanja nun Professor X-ähnliche Fähigkeiten hat und die Gegner auch wie Mutanten sind, lasse ich da nochmal durchgehen. Wir haben ja Erfahrung mit den Seren. Das die Handlung etwas im Jahr 3.000 spielt wiederrum, fande ich einen netten Aspekt. Ich hoffe der übergreifende Handlungsbogen entschädigt für die doch inhaltlich sehr strapazierten Episoden.

txti